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  • GESAMMELTE ZEITEN

    1034 wird "Ammenberg" erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser Konrad II. (1024-1039) verleiht Bischof Eberhard I. von Bamberg - Amberg gehört zum Besitz der Bamberger Bischofskirche - »in villa, quae dicitur Ammenberg« (in dem Dorf, das Amberg genannt wird) verschiedene Rechte, u.a. das Markt- und Zollrecht. Es hat aber sicherlich bereits im 8. oder 9. Jahrhundert eine erste Ansiedlung an diesem Ort gegeben.

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    A tribute to Michael Mathias Prechtl

    Der international bekannte Künstler Michael Mathias Prechtl wurde am 26. April 1926 in Amberg geboren. 2003 ist er in Nürnberg gestorben. Er wurde auf dem Katharinenfriedhof in Amberg bestattet. Das Stadtmuseum hat dem berühmten Sohn einen eigenen Ausstellungsbereich gewidmet. Hier wird er als Plakatkünstler, Portraitzeichner, Gestalter von Tonplastiken, Maler und Buchillustrator vorgestellt.

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    DAS KURFÜRSTLICHE AMBERG

    In der Abteilung Das Kurfürstliche Amberg begleiten einmalige und seltene Ausstellungsstücke den Besucher auf seinem Weg durch die kurfürstliche Zeit Ambergs (1329-1803).

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    ANSICHTSSACHE - DAS BILD DER STADT

    Mit über 100 Objekten wird dem Besucher das Aussehen der Stadt und ihr Wandel vom Mittelalter bis ins 20. Jh. vorgestellt. Vor dem Rundgang durch die Abteilung kann er sich mit Hilfe des Videofilms "Amberg, Bilderbogen einer liebenswerten Stadt" über Geschichte, Aussehen und Besonderheiten informieren.

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    EINKAUFEN WIE ZU OMAS ZEITEN

    Ein Kramerladen, eine Bäckerei und eine Wein- und Likörhandlung erinnern an das Geschäftsleben der guten alten Zeit. Wir laden Sie ein zu einer Einkaufszeitreise durch vollständig eingerichtete Läden.

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    APOTHEKEN UND ZAHNARZT

    Die Zahnarztpraxis von Martin Dorner. Der Dentist Martin Dorner betreibt in seinem Haus, Schlichtweg 204 in Vilseck, ab 1913 eine zahnärztliche Praxis. Bereits sein Vater und Großvater waren Bader in Vilseck.

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    AMBERGER BIER

    Die Tradition des Bierbrauens in Klöstern reicht im Amberger Stadtgebiet bis in das 15. Jahrhundert zurück. Die Franziskaner- Mönche brauten hier bereits 1490 den Gerstensaft. 1860 besaß die Stadt Amberg 40 Brauereien (darin auch enthalten die Kommunbrauer, die nur für den Eigenbedarf brauten).

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    KLEIDER MACHEN LEUTE

    Vorhang auf zu einer Modenschau historischer Kleidung. Die Abteilung bietet einen Spaziergang durch 200 Jahre Kleidungsgeschichte.

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    HEIMISCHES HANDWERK

    Mit direktem Bezug zur Kleiderabteilung schließt sich das Thema "Heimisches Handwerk" mit folgenden Berufen an: Friseur, Schuhmacher und Goldschmied.

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    INDUSTRIEGESCHICHTE

    In dieser Abteilung wird der Weg Ambergs zur modernen Industriestadt nachvollzogen. Die erste Dampfmaschine der Ober­pfalz stellt man 1831 im Amberger Erzbergbau zur Wasserhaltung und Erzförderung am Ludwigschacht auf.

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    FAYENCEN UND STEINGUT

    Das Museum besitzt mit fast 2000 Objekten die größte Sammlung an Amberger Fayencen und Steingutwaren in Bayern. Gezeigt wird die Produktionsvielfalt der Fayencemanufaktur (1759 - ca. 1795) und der Steingutwarenfabrik (1790/95-1911).

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    EMAILWAREN

    Emailwaren aus der Vilsstadt haben den Namen Ambergs in alle Welt hinausgetragen. Diese Erzeugnisse aus Stahlblech und Email gehören zu den frühesten Industrieprodukten für Haushalt, Küche und Krankenpflege.

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